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Was eine Website kostet: woraus sich der Preis zusammensetzt

Warum seriöse Pauschalpreise selten sind, welche Posten den Preis wirklich bestimmen und warum ein Monatsabo am Ende meist teurer ist als eine Seite, die Ihnen gehört.

Illustration: Person rechnet an einem großen Taschenrechner
KostenLesezeit 4 Minuten

Autor: Luca Benedetti, Geschäftsführer bei B.I.G. Media Consulting

Eine Website kostet so viel, wie ihr Umfang verlangt. Wer ohne ein einziges Gespräch einen Festpreis nennt, rät entweder oder rechnet den Puffer ein. Wir machen es umgekehrt: Sie bekommen zuerst einen kostenlosen Entwurf Ihrer Startseite zu sehen, danach einen festen Preis, schriftlich und vor Projektstart. Kein Abo, keine Lizenzgebühren, keine Nachforderungen. Laufend zahlen Sie nur Ihren eigenen Server und Ihre Domain, beides direkt bei Ihrem Anbieter.

Was im Preis enthalten ist

  • Konzept und Gestaltung entlang der Fragen, die Ihre Kunden stellen, nicht entlang Ihrer Abteilungen.
  • Umsetzung von Hand, ohne Theme und ohne Plugins, auf dem Handy zuerst.
  • Das Redaktionssystem (Payload CMS) auf Ihrem Server, damit Sie Texte, Bilder und Projekte selbst pflegen.
  • Einrichtung Ihres Servers mit Nginx, PM2 und Verschlüsselung, dazu Impressum und Datenschutzerklärung.
  • Weiterleitung alter Adressen, damit Ihre Sichtbarkeit erhalten bleibt.
  • Übergabe des vollständigen Codes und aller Zugänge.

Was den Preis nach oben treibt

Der Umfang. Eine Seite mit fünf Unterseiten und einem Kontaktweg ist etwas anderes als ein Auftritt mit Kundenportal, Preisrechner, mehreren Sprachen und Fotoproduktion. Deshalb nennen wir keinen Preis, bevor wir wissen, was die Seite leisten soll, und deshalb steht er danach schriftlich fest.

Bleibt im Einstiegsbereich

  • Startseite, Leistungen, Referenzen, Über uns, Kontakt
  • Vorhandene Texte und Bilder
  • Ein klarer Kontaktweg, Scan oder Termin

Kostet mehr, bringt mehr

  • Kundenlogins und geschützte Bereiche
  • KI-Integration: Preisrechner, Qualifizierung, Terminvergabe
  • Texte, die wir schreiben, und Bildmaterial, das wir besorgen

Laufende Kosten: nur Ihr Server

Wir hosten grundsätzlich nicht. Ihre Seite läuft auf einem Server, der auf Ihren Namen läuft; wir richten ihn ein und übergeben die Zugänge. Die Rechnung dafür kommt von Ihrem Anbieter, nicht von uns, und wir verdienen daran nichts. Pflege übernehmen wir auf Wunsch, Umfang und Preis legen wir vorher fest. Es gibt nichts, was Sie an uns bindet: Code und Server gehören Ihnen, jeder Entwickler kann übernehmen.

Was ein Abo wirklich kostet

Ein Baukasten oder ein Design-CMS klingt günstig, weil der Preis pro Monat genannt wird. Er läuft aber jeden Monat, solange die Seite online ist, und am Ende steht eine Seite, die Ihnen nicht gehört. Rechnen Sie das Abo auf die Jahre hoch, die Ihre Website leben soll, und legen Sie den Wert dazu, den Kunden darüber bringen. Dann vergleichen Sie.

So kommen Sie zu Ihrem Preis

  1. Domain prüfen

    Der Scan zeigt in Sekunden, wo Ihre aktuelle Seite steht. Dann wissen wir beide, worüber wir sprechen.

  2. Erstgespräch mit fertigem Entwurf

    Wir bereiten den Entwurf Ihrer Startseite kostenlos vor und gehen ihn in fünfzehn Minuten gemeinsam durch. Sie sehen, was Sie bekommen, bevor über Geld gesprochen wird.

  3. Schriftliches Angebot

    Sie bekommen einen festen Preis und die Zahlungsschritte, abgeleitet aus dem, was wir besprochen haben. Gefällt der Entwurf nicht, entstehen keine Kosten.

Ihren Entwurf sehen Sie vor dem Erstgespräch, kostenlos.

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